Ensenbach Rechtsanwälte
  
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Arztrecht
Fehler in der Behandlung und Aufklärung, die gesundheitliche Beeinträchtigungen bedingen, führen oft zum Vorwurf deliktischer Arzthaftung. Haftungsfragen können sich aber auch stellen, wenn Fragen der Verkehrssicherung streitig werden. Letzteres z.B. dann, wenn der Krankenhausträger - oder der niedergelassene Arzt - notwendige Vorkehrungen nicht ausreichend getroffen hat und der Patient hierwegen auf Wegen oder Zugängen zu Fall kommt, von der Untersuchungsliege stürzt oder beim Transport zu Schaden kommt.

Die Übernahme der ärztlichen Behandlung begründet eine Garantenpflicht. Der Behandler haftet dabei grundsätzlich aber nur für eigene Fehler. Für den nachgeordneten ärztlichen Dienst können mildere Maßstäbe gelten, soweit dessen Handlungsspielraum durch Weisungsgebundenheit wirksam eingeschränkt war.

Der privatrechtlich oder öffentlich-rechtlich organisierte Klinikträger haftet für seine verfassungsmäßigen Vertreter nach §§ 31, 89 BGB ohne Entlastungsmöglichkeit. Für nachgeordnete Dienste für das Auswahl- und Überwachungsverschulden.

Wir beraten und vertreten in vielen Belangen dieses Gebietes.




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